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Fahrtrainingswochenende in Neustadt Dosse für Fortgeschrittene und Anfänger

Termine
  • 23.-24.02.2008 Trainer Obersattelmeister Rainer Stübing und Championatskader Rudolf Huber
  • 15.-16.03.2008 Trainer Obersattelmeister Rainer Stübing und Siegfried Töpfer
Kutschen werden auf Wunsch gestellt

Anmeldung unter Telefon: +49 173 - 6106388 oder in Neustadt Dosse Telefon: +49 33970502918!


Neue Möglichkeiten mit Rainer Stübing
Fahrsportzentrum im Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) geplant

Dem boomenden Fahrsport möchte die Stiftung des Brandenburgischen Haupt- und Landgestüts in Neustadt (Dosse) in Zukunft vermehrt seine Aufmerksamkeit widmen. Im Zuge der Modernisierung des Gestütsareals kommt es in einigen Bereichen zu Umstrukturierungen. So wird es künftig neue Angebote geben, die über den bisher üblichen Lehrgangsbetrieb der Reit- und Fahrschule hinausgehen. „Ab diesem Jahr haben Interessenten die Möglichkeit, unter Anleitung von Rainer Stübing in Neustadt Fahrunterricht in Anspruch zu nehmen, ob für den Fahrer oder für das Pferd“, informiert Uwe Müller von der Stiftung. Ab dem Frühjahr kann man sich und sein Gespann vom Neustädter Vorzeigefahrer für den Turniersport fit machen lassen.

"Ich sehe hier eine Marktlücke, da es zu wenig Trainingszentren in diesem Bereich gibt. Oftmals fehlt es auch an der nötigen Erfahrung in der Fahrpferdeausbildung", so der mehrfache Landesmeister im Fahren. „Rainer Stübing ist einer der ganz wenigen in Deutschland, der sowohl Fahrer als auch Fahrpferde ausbilden kann. Außerdem ist er durch seine Erfolge im Ponysport über die Landesgrenzen hinaus bekannt“, erklärt Jörg Uebel von der Firma Pegasus-Kutschen, der an dieser Idee eine wesentliche Aktie trägt. „Er ist jemand, der in der Fahrbranche sehr gut Bescheid weiß und das Ohr an der Masse hat“, weist Uwe Müller hin. Gemeinsam mit Jörg Uebel hat die Stiftung ein Konzept entwickelt, um künftig im Haupt- und Landgestüt ein Fahrsportzentrum zu etablieren. Die Aufgabe von Uebel bestand darin zu ermitteln, welche Vorraussetzungen für ein Fahrsportzentrum im Gestüt existieren und welche noch fehlen.

Dazu ist notwendig, das Haupt- und Landgestüt, welches mit den Vierspännerfahrern Eugen Lüer und Arno Hildebrandt einst im Fahrsport zu den Top-Adressen zählte, wieder stärker in dieser Disziplin zu positionieren. So sollen künftig wieder Neustädter Fahrpferde im mittleren, großen und internationalen Sport präsent sein und der Fahrsport sollte in der Dossestadt in der Gesamtvermarktung des Gestüts wieder eine bedeutende Rolle einnehmen. Langfristige Entwicklung zum Fahrsportzentrum, das wirtschaftliche Impulse über die Grenzen der Dossestadt hinaus besitzen soll. Zum Leistungsangebot gehört neben der Ausbildung und Korrektur von Fahrpferden für Freizeit, Gewerbe, mittleren und Profifahrsport auch der Verkauf und die Vermittlung von Fahrpferden von Kunden und aus dem Bestand des Gestütes. Darüber hinaus sind Dienstleistungen rund um den Fahrsport bis zum Verkauf von Komplettausstattungen von Kutschen und Geschirren im Konzept vorgesehen. Geplant ist ebenfalls ein großes Fahrturnier, das mit internationaler Bedeutung für den Fahrsportstandort Neustadt (Dosse) werben soll.


Quelle: Reiten Zucht (Ausgabe: Februar 2007)




Pferdedroschken in Berlin – Geschichte wirtd neu belebt

Es ist eine beliebte touristische Attraktion, eine fremde Stadt oder Region per Pferdekutsche in aller Ruhe zu erkunden. Nur die ältesten Berliner haben die Zeit der Pferdedroschken in Berlin noch miterlebt, denn ab 1929 gab es nur noch wenige Exemplare in Berlin – das Automobil hatte seinen Siegeszug angetreten. Diese Attraktion können Berliner und Besucher wieder seit Ostern diesen Jahres von den Standorten Holocaust-Denkmal (Stelenfeld), Museumsinsel und Gendarmenmarkt aus nutzen. Ludwig Zachmann, geprüfter Fahrer und Inhaber des Friesen- und Ponyhofs Neustrelitz und seine ausgebildeten und geprüften Kutscher sind mit sechs Gespannen in Berlin, insgesamt sollen mittelfristig 14 Droschken zum Einsatz kommen. Dafür werden allerdings noch Fahrer gesucht. Pferde und Droschken stehen in Friedrichshain in einem geräumigen Stall mit Kutschenremise und voll ausgestatteten Zimmern für die Fahrer. Die eingesetzten Droschken sind Spezialanfertigungen der Brandenburger Firma Pegasus Kutschen, in denen bequem acht Personen einschließlich Fahrer Platz finden. Auch ein Picknickwagen für zwölf Personen wird zum speziellen Einsatz kommen. Eine Grundtour dauert rund 30 Minuten und kostet 45 Euro. Die Sehenswürdigkeiten an der Strecke werden per mehrsprachigen Flyer vorgestellt und ein zusätzliches Audio-System ist in Planung.

Die Pferdedroschke war fast 250 Jahre lang aus dem Berliner Stadtbild nicht wegzudenken. Die Gründung einer Fiakergesellschaft 1739 durch Friedrich Wilhelm löste das bis dato einzige öffentliche Verkehrsmittel, die von Menschen getragene Sänfte, ab. Um 1769 existierten in Berlin bereits 36 Fiaker. Im Jahr 1864 hatten bereits 36 Fuhrbetriebe Konzessionen erhalten und am 28. August 1865 wurde die Pferdebahn in Betrieb genommen. Die-ses Jahr brachte den mächtigsten Auftrieb für die Einführung des elektrischen Betriebes durch Werner von Siemens. Die Elektrifizierung im großen Stil begann 1896 und war 1902 abgeschlossen. Das Ende der Pferdedroschkenära wurde 1881 durch die Entwicklung der Straßenbahn eingeleitet. Ein literarisches Denkmal erhielt der berühmteste Berliner: Droschkenkutscher Gustav Hartmann.
1928 bewältigte der „Eiserne Gustav“ im Alter von 69 Jahren in 165 Tagen die Strecke Berlin-Paris.

1981 schien dann dieses Kapitel der Droschken in Berlin endgültig beendet zu sein. Hans Pohl, Inhaber des letzten Droschkenbetriebes in Berlin, legte im Alter von 75 Jahren die Zügel aus der Hand. 25 Jahre später lebt diese Tradition nun wieder neu auf.


Quelle: Reiten Zucht


Jörg Uebel (links) mit Droschkenkutscher
Ludwig Zachmann
Foto: Jakubik



Pegasus - Kutschen Fahrtraining am 04.03. und 05.03.2006 in Neustadt/Dosse

Am 04.03. und 05.03.2006 fand ein Fahrtraining für Fortgeschrittene und Anfänger mit Siegfried Toepfer, Deutscher Meister und mehrmaliger Teilnehmer an Weltmeisterschaften bei den Zweispänner Pferden und Rainer Stübing, unter anderem Vizemeister im Zweispänner Pony und Landestrainer für Berlin/ Brandenburg, in Neustadt/ Dosse in der Graf von Lindenau - Halle statt.

Von den gemeldeten 42 Gespannen konnten leider nur 22 berücksichtigt werden. Die Teilnehmer am Fahrtraining kamen aus Sachsen Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg und Schleswig Holstein. Vom Ausbildungsstand der Fahrer und Pferde war alles vertreten vom Freizeitfahrer bis hin zum erfolgreichen Turnierfahrer bis Klasse S wie Walter Kopperschmidt aus Brieselang. Die Resonanz war positiv. Hervorgehoben wurden die Trainingsbedingungen und das Einfühlungsvermögen der Trainer für jeden Einzelnen. Aber auch die Unterstellung der Pferde und die Bereitstellung der Kutschen für jede Anspannung fanden große Zustimmung. So wollen die Teilnehmer aus Bremen, Frau M.-L. Müller und Herr O. Jaworski, die die weiteste Anreise hatten im nächsten Jahr wieder nach Neustadt kommen.
In diesem Zusammenhang gilt ein besonderer Dank Frau Krüger, für die Organisation der Unterbringung der Fahrer, Herrn Uwe Müller für die Bereitstellung der Pferdeboxen und Herrn Kluge, Geschäftsführer der Graf-von-Lindenau Halle.

Mit S. Toepfer, R. Stübing und der Firma Pegaus- Kutschen besteht eine enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Marathonwagen für Ponys und Pferde. So konnte R. Stübing in der letzten Saison sehr erfolgreich den Centurius I PO 270 präsentieren, an deren Entwicklung er maßgeblich beteiligt war. Der absolute Höhepunkt war Platz 1 bei den Deutschen Meisterschaften 2006 in Luhmühlen im Marathon. Siegfried Töpfer hat den Marathonwagen für Zweispänner Pferde Pegasus 1 Pf 360 entwickelt und getestet.

Neustädter Fahrpferde
Eine weitere Zusammenarbeit ist unter Mitwirkung der Firma Pegasus-Kutschen zwischen dem Landgestüt Neustadt/ Dosse und Siegfried Toepfer entstanden. Auf Grund der dünnen Personaldecke im Landgestüt und dem immer besser werdenden Pferdematerial ist im letzten Jahr eine Idee geboren, Pferde mit guten Bewegungspotenzial geeignet für den Fahrsport von S. Toepfer ausbilden zu lassen. So dass man im Landgestüt in Zukunft nicht nur gute Dressur- und Springpferde erwerden kann, sondern auch Fahrpferde für den mittleren und großen Fahrsport.

Weitere Aktivitäten
Auf Grund des großen Anklangs plant Pegasus-Kutschen im nächsten Winter 2006/2007 wieder ein Fahrtrainingswochenende im Landgestüt Neustadt/Dosse und in Prussendorf, Landgestüt Sachsen Anhalt, mit S. Toepfer und R. Stübing. Weiterhin ist in Planung ein Hallencup der Klasse A und M im Fahren. Austragungsorte sind in Friedrichshof ( Märkisch Oderland ), Brieselang und als Höhepunkt zur Hengstpräsentation Februar 2007 in Neustadt/ Dosse.
Die Firma Pegasus -Kutschen will außerdem Fahrturniere zukünftig aktiv bzw. im Sponsorring unterstützen.

J.U.




Deutsche Meisterschaften in Luhmühlen

Bei den deutschen Meisterschaften in Luhmühlen konnte Rainer Stübing aus Neustadt/Dosse als amtierender Viszemeister diesjährig nicht an seinen Vorjahreserfolg anschließen. Am Ende der kombinierten Wertung platzierte er sich mit 139,28 Punkten an achter Stelle. Untypisch für seinen Leistungstand startete er in der Dressur mit 65,28 Punkten an 14. Stelle. Einen überzeugenden Auftritt hatte er dann doch mit seiner Leistung im anspruchsvollen Gelände. In dieser Prüfung siegte er mit 67,00 Punkten. Dabei hatte er einen Marathonwagen der Firma Pegasus Bad Freienwalde im Einsatz, in dessen Entwicklung er sich aktiv neben Siegfried Töpfer (Naumburg) eingebracht hatte. Von ihm war zu hören, dass er ohne die überzeugenden Fahreigenschaften des Wagens, die ihm auch das unerlässliche Sicherheitsgefühl gaben, nicht die hervorragenden Zeiten in den Geländehindernissen hätte einfahren können. Immerhin schlug er Gerhard Gerich (Klötze), der bekanntermaßen wirklich den Turbo im Gelände einschalten kann und den Newcomer Dennis Schneider aus Neukirchen. Bedauerlicher Weise konnte Christine Dehmel aus Berlin nicht an den gewohnten, vor allem diesjährige Erfolgen anschließen. Ihr verblieb aus einem Starterfeld von 30 Gespannen nur ein 21. Rang (165,17 Punkte).

Quelle(n): "Reiten - Zucht Berlin/Brandenburg", Ausgabe 08/05




Pony Marathonwagen

Wie bereits im November 2004 angekündigt, hat die Firma Pegasus jetzt in gemeinsamer Zusammenarbeit mit Reiner Stübing amtierender Vizemeister 2 Spänner Pony und Siegfried Toepfer einen neuen Pony Marathonwagen, Centurius I Po 270, herausgebracht.
Nach der erfolgreichen Markteinführung des großen Bruders, Pegasus I Pf 360, soll nun mit den Centurius I die Nachfrage nach Pony Marathonwagen bei der Firma Pegasus gedeckt werden.
Es ist gelungen bei trotz fast identischer Technik den Wagen auf 270 kg. Gewicht zu trimmen mit einer Spurbreite von 1,25 m. Der Preis ist ebenfalls interessant, er liegt zwischen 6500,-€ bis 8500,-€. Mehr erfahren Sie unter Profimarathonwagen.




Erste Brandschäden in Neustadt behoben

Mitte Juli 2004 sind bei einen Brand auf dem Landgestüt Neustadt/Dosse unter anderen diverse Kutschen abgebrannt.
Dank der schnellen Bearbeitung durch die Versicherungen konnten jetzt erste Schäden ersetzt werden. Ende des vergangenen Jahres konnte Rainer Stübing, Fahrlehrer in Neustadt Dosse, von der Firma Pagasus Kutschen, neue Kutschen entgegen nehmen. So wurden für die Fahrschule neue Fahrschulwagen geliefert. Des weiteren konnten die verbrannten Kremser ersetzt werden. Diese waren bereits bei der letzten Staatsjagd, Ende Oktober, im Einsatz. Wir sind froh, so Stübing, dass wir unseren Teilnehmern der Fahrlehrgänge wieder hochwertige Fahrschulwagen für die Ausbildung zur Verfügung stellen können. Aber auch unsere Gäste im Landgestüt können wieder in bequemen Kremsern die Gegend erkunden.


Pegasus Kutschen: Erste Brandschäden in Neustadt behoben
Pegasus Kutschen: Erste Brandschäden in Neustadt behoben


PEGASUS-Kutschen: Neuer Zweispänner-Marathonwagen

Nach Ideen von Jörg Uebel (Mechaniker), Inhaber der Firma Pegasus Kutschen, wurde in gemeinsamer Entwicklung mit Siegfried Toepfer (Maschinenschlosser), dem bekannten Zweispännerfahrer und Championatskader-Mitglied und einer namhaften polnischen Kutschenmanufaktur der Marathonwagen Pegasus 1 für Zweispänner Pferde entwickelt. Er kann jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Dieser Marathonwagen ist durch Siegfried Toepfer ausgetestet worden und hat sich bereits im Turniereinsatz dieser Saison mit seinen Vorzügen bewähren können. Er steht nach Bestelleingang innerhalb von 4 Wochen zur Verfügung. Interessant ist der Preis des Marathonwagens, der mit 9.950 € je nach Ausstattung angeboten wird. Damit ist er mit seiner Verarbeitungsqualität und seinem Fahrkomfort äußerst konkurrenzfähig. Der Wagen wurde in seinen technischen Ansprüchen und Eigenschaften neu dimensioniert, insbesondere wurde auf die Qualität der Einzelteile besonderer Wert gelegt, wobei unter Sicherheitsaspekten vor allem deutsche Baugruppen eingesetzt werden.

Die Resultate aus dem Einsatz in Gelände- und Streckenfahrten bei Turnieren haben sich nicht nur in Erwartungen des Entwicklungsteams erfüllt, sondern sich in vollem Maße bestätigt. Zu den besonderen Vorzügen des Marathonwagens Pegasus 1 zählen vor allem seine Bodenhaftung und die Laufeigenschaften. Diese ergeben sich vor allem aus den Konstruktionsmerkmalen und dem mehrlagigen Aufbau der Blattfedern sowie des optimal abgestimmten Federungsverhaltens entsprechend den Anforderungen im Marathon. So werden Bodenunebenheiten im Gelände hervorragend abgepuffert, woraus eine hervorragende Laufruhe resultiert.

Besonderes Augenmerk wurde weiterhin auf die Fahrsicherheit gelegt. Das betraf vor allem die Reduzierung des Kipp-Punktes, indem der Drehkranz von 0,45 auf 0,60 m vergrößert wurde. Unter Extrembedingungen konnte seine Spurtreue bestätigt werden.

Bemerkenswert ist der aufwendig konstruktive Aufbau des Marathonwagens insgesamt. Dazu die technischen Daten: Wagengewicht: 360 kg, Spurbreite 1,30 m, Raddurchmesser vorn: 85 cm und hinten 80 cm, Drehkranz-Durchmesser. 60 cm (üblich 45 cm), Ortscheite 60 cm, Deichseljoch 50 cm, Drehkranzbremse, Lenkverzögerung, Fahrersitz seitlich und nach vorn und hinten verstellbar, verstellbare Haltergriffe für den Beifahrer hinten und vorne, vordere Haltegriffe haben zwei Varianten, Kartentasche für den Beifahrer, Reservepeitschenhalter verstellbar, Bremsen und Feststellbremse hydraulisch, Transportbremse mechanisch, Ausführung der Deichsel, Ortscheite, Haltegriffe für Beifahrer und Außenumrandung aus Edelstahl. Die Farbgebung kann nach Wunsch erfolgen. Dem Wunsch nach einer Sonderausstattung bzw. -Anfertigung kann problemlos entsprochen werden.

In der Entwicklung befinden sich weitere Geländewagen, so u. a. für Ponys.

Zu Nachfragen bezüglich des Vertriebes informiert Sie gerne die Firma Pegasus Kutschen, Birnbaumweg 4, 16259 Bad Freienwalde (Tel./Fax 03344-5163, mobil 0173-6106388). Sie können sich aber auch durch Siegfried Toepfer, Amsdorfer Str. 13, 06618 Naumburg (Fax 03445-772638, mobil 0172-3606457) beraten lassen.

Quelle(n): "Pferde Fahren Sport", Ausgabe 5/2004 - Okt./Nov. 2004


Pegasus Kutschen: Neuer Zweispänner-Marathonwagen


Pegasus-Kutsche: "Fahrer-Wagen"

Auf der Deutschen Meisterschaft der Zweispänner Pferde übernahm Siegfried Toepfer aus Naumburg seinen neuen Marathonwagen von der Firma Pegasus. Er wurde gemeinsam von dieser Firma (Herr Uebel) sowie Siegfried Toepfer entwickelt und getestet. (siehe nebenstehendes Foto).
Ein erster Praxis-Test folgt demnächst mit dem ersten Turniereinsatz bei der Austragung des Donau-Alpen-Pokals in Greven-Bockhold Mitte September 2004. Der Prototyp steht ab sofort zum Kauf bereit.

Quelle(n): "Pferde Fahren Sport", Ausgabe 4/2004 - Aug./Sept. 2004


Fahrer-Wagen: Siegfried Toepfer


Portrait Siegfried Toepfer


  • geboren am: 10.11.1957
  • Wohnort: Naumburg/Sachsen-Anhalt
  • Beruf: Fahrpferde-Ausbilder; selbstständig
  • Mitglied im Championatskader Zweispännerfahrer
  • 1996 Goldenes Fahrabzeichen
  • Verein: RFV Naumburg 
  • verheiratet, 1 Sohn
  • erhielt 1998 und 2003 den Ernst-Reker-Gedächnispreis für den stilistisch besten Fahrer bei den Deutschen Meisterschaften
  • 2000: Fahrlehrer-Prüfung
Website: www.siegfried-toepfer.de

Erfolgsbilanz

Deutsche Meisterschaften Zweispänner
  • Goldmedaille: 1999
  • Bronzemedaille: 2001
  • 4. Platz: 1998, 2002 
  • 7. Platz: 1996
  • 9. Platz: 2003 
  • 13. Platz: 1995
Weltmeisterschaften Zweispänner
  • Silbermedaille Mannschaft: 1999
  • 4. Platz Mannschaft: 2003
  • 4. Platz Einzelwertung: 1999
  • 10. Platz Einzelwertung: 2003 
  • 32. Platz Einzelwertung: 2001
sowie
  • 2004: 5. Platz CAI-A Riesenbeck (DAP-Sichtung)
  • 2004: 4. Platz Komb. Wertung Blievenstorf
  • 2003: 3. Platz Finale Bundeschampionat des Schweren Warmblutes Moritzburg mit Gordon
  • 2003: 7. Platz Finale Bundeschampionat des Schweren Warmblutes Moritzburg mit Urella
  • 2003: 5. Platz CAI-A (WM-Sichtung) Riesenbeck
  • 2003: 5. Platz WM-Sichtung Linslerhof/Überherrn
  • 2002: 1. Platz Preis der besten Gespannfahrer Grumbach
  • 2002: 2. Platz Komb. Wertung Greven
  • 2000: 8. Platz Preis der besten Gespannfahrer
  • 1998: Landesmeister Sachsen
  • 1998: 3. Platz Preis der besten Gespannfahrer
  • 1998: 2. Platz CAI Mindelstetten
Quelle(n): www.fnwarendorf.de
 
 
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